Kohlenmonoxid – Was kann Ich tun?

In der vergangenen Woche wurden die deutschen Medien erneut durch den schrecklichen Tod von 6 Jugendlichen aufgrund von Kohlenmonoxid erschüttert. Die Entgültigkeit des Unfalls rüttelt uns all wach. Fragen wie: „Hätte ich den Ofen angezündet ohne einen Gedanken an Kohlenmonoxid zu verschwenden?“ fahren durch unsere Köpfe und lassen dort ein beunruhigendes und nagendes Gefühl zurück.

Was können wir tun um solche Unfälle in Zukunft zu vermeiden?
Ein erster Schritt ist die Installation von Kohlenmonoxidmeldern, nicht nur im eigenen Zuhause, sondern auch in Garten- oder Skihütten mit Heizmöglichkeit. Besonders wichtig ist es auch, alle Familienmitglieder und Freunde über Kohlenmonoxid (auch CO genannt) aufzuklären. Kinder und Jugendliche sind nicht zu jung, um ebenfalls gewarnt zu werden.
Hier ist eine Vorschlag, wie Kindern das gefährliche Gas kurz und einfach erklärt werden kann:

  1. Kohlenmonoxid ist ein Gas das man nicht sehen, schmecken oder riechen kann.
  2. Kohlenmonoxid kann töten.
  3. Das Gas kann überall auftreten, wo es eine Heizquelle gibt.
  4. In jedem Gebäude mit Heizquelle sollte immer ein Kohlenmonoxidmelder installiert sein. Kinder können Erwachsene fragen, dies zu überprüfen.
  5. Erste Symptome einer Kohlenmonoxidvergiftung sind Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit und Atemlosigkeit.
  6. Bei Verdacht auf Kohlenmonoxid im Gebäude sollten alle Menschen sofort an die frische Luft gehen.

Mehr detaillierte Informationen zur Enstehung von Kohlenmonoxid, gefährdete Bereiche und Vorsorge können Sie hier nachlesen.

Kohlenmonoxidmelder können bei Safelincs bestellt werden.

 

Produktvorstellung Dorgard Feststellvorrichtung

DoordardWozu benötigt man eine Feststellvorrichtung für Brandschutztüren?
Brandschutztüren verhindern die Verbreitung eines Feuers und sollten deswegen immer geschlossen bleiben. Allerdings besteht in Gebäuden wie Pflegeheimen, Krankenhäusern und Schulen oft die Notwendigkeit, eine Brandschutztür auf längere Zeit aufzuhalten, um den Zugang zu erleichtern oder die Temperatur zu kontrollieren. Damit die Feuersicherheit trotzdem gewährleistet ist, sollte daher eine Feststellvorrichtung installiert werden die im Alarmfall die Tür automatisch schließt.

Die optimale Lösung
Die Dorgard Feststellvorrichtung ist ein kostengünstiges Gerät, das zum sicheren Offenhalten von Brandschutztüren verwendet wird.
Im Brandfall hört das Feststellgerät den akustischen Alarm und schließt automatisch die Brandschutztür. Dadurch wird die rasche Verbreitung des Feuers verhindert. Die Dorgard Feststellvorrichtung arbeitet in Kombination mit Rauchmeldern oder den Sirenen einer Brandschutzanlage.

Der Dorgard ist batteriebetrieben und kann an schon existierenden Türen angebracht werden. Das Gerät ist daher ideal zur Nachrüstung von Brandschutztüren geeignet. Der Dorgard kann entweder direkt an die Türe geschraubt werden oder bei Stahltüren mithilfe einer Adapterplatte angeklebt werden. Mit geringstem handwerklichem Geschick kann die Dorgard Feststellvorrichtung auch von Laien installiert werden. Jedes Gerät ist alleinstehend und muss nicht mit anderen Produkten verlinkt werden. Wenn die gesetzlich erforderliche Alarmlautstärke von 65dB das Gerät erreicht, wird die Tür automatisch freigegeben. Im Vergleich zu anderen Feststellösungen für Brandschutztüren ist der Dorgard besonders erschwinglich.

Die Dorgard Feststellvorrichtung ist nach EN1155 zertifiziert und kann damit in ganz Europa verwendet werden.

Lloyd’s Register LRQA hat die Dorgard Feststellvorrichtung für uns wie folgt bewertet:
„…Die Nachweise zeigen, daß das Produkt sehr zuverlässig ist. Es ist an einigen Standorten bereits eit 15 Jahren installiert und die meisten Kunden geben Nachbestellungen auf. Es wird äußerst hohe Kundenzufriedenheit nachgewiesen, was die Wirksamkeit nachdrücklich bestätigt. Die Produktentwicklung war nachweislich systematisch und kompetent mit guter Belegsammlung.“
„…Das Audit berücksichtigte Kontrollen während der gesamten Entwicklungs-, Bau- und Installationsphase, Kundenfeedback zur Leistung während des Betriebs, Nachweise zum Auftreten von Störungen, Aussagen zur Produktwirksamkeit sowie die laufende Verbesserung und Weiterentwicklung des Produkts.“