Safelincs sendet Hilfsgüter zu Ebola Regionen

Ende letzten Jahres schrieb die Abteilung für Internationale Hilfe der englischen Regierung („Department Of International Aid“) Sicherheitsausrüstungen für einen Versand nach Westafrika aus, um in den vom Ebola-Virus betroffenen Gegenden Hilfestellung zu leisten. Großbritannien errichtete zu diesem Zeitpunkt mehrere Behandlungszentren in den betroffenen Gebieten. Safelincs gewann die Ausschreibung und lieferte die Ware in Rekordzeit an einen britischen Milltärflughafen zur Weiterleitung nach Westafrika. Die Sendung umfasste große mengen Defibrillatoren, Feuerlöscher, Feueralarme, Megaphone und Rauchmelder. Die Hilfsgüter wurden seitdem in den neu erstellten Gesundheitszentren installiert.
Der Geschäftsleiter von Safelincs, Herr Dewick-Eisele kommentierte:
„Wir sind froh von England aus Afrika beistehen zu können. Unsere Angestellten haben sehr hart daran gearbeitet, dass alle Hilfsgüter mit den notwendigen Dokumenten rechtzeitig und allen Anforderungen entsprechend geliefert werden konnten.“
Der Ausbruch des Ebola Virus hat hauptsächlich die drei westafrikanischen Länder Guinea, Liberia und Sierra Leone betroffen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat ca. 21000 Erkrankungen und 8400 Todesfälle gemeldet. Die internationale Hilfeleistungen der letzten Monate konnten glücklicherweise die Verbreitung der Erkrankung wesentlich einschränken.