Entsorgung von Feuerlöschern

Auch Feuerlöscher werden alt und müssen früher oder später entsorgt werden.

Die maximale Lebensdauer eines Feuerlöschers hängt nicht nur von der Qualität des Feuerlöschers ab, sondern wird auch durch DIN 14406 T.4 eingeschränkt. In den Instandhaltungsvorschriften der DIN 14406 wird beschrieben, dass die Einsatzdauer der Feuerlöscher 25 Jahre nicht überschreiten sollte.
Vor allem bei billigen Feuerlöschern kann die Lebensgrenze viel geringer sein, falls qualitativ schlechte Einzelteile verwendet werden.

Oft können Dauerdrucklöscher mit einer Druckanzeige (Manometer) erworben werden. Diese ist am Hals des Feuerlöschers befestigt und besteht aus einem Anzeiger mit grün/rotem Hintergrund. Bei gutem Druck im Inneren des Feuerlöschers befindet sich die Anzeigenadel im grünen Bereich. Falls die Nadel in den roten Anzeigebereich weist, ist der Druck im Feuerlöscher nicht mehr optimal und das Gerät muss normalerweise ersetzt werden.

In manchen Orten weiß die lokale Feuerwehr oder die Mülldeponie, wo und wie Feuerlöscher entsorgt werden können.

Gerne können auch wir die Entsorgung Ihres Feuerlöschers gegen ein geringes Entgelt übernehmen.

Bitte kontaktieren Sie uns per Email, falls Sie an diesem Service interessiert sind:

service@safelincs.de

 

 

Rauchmelder für die Küche

In Fernsehen, Zeitungen und Internet wird immer wieder betont, wie wichtig Rauchmelder für die Sicherheit des eigene Lebens und den Schutz der Familie sind.

Besonders in Küchen kann es durch die heißen Oberflächen, Fette und überhitzten Öle schnell zu Bränden kommen. Ein Brandmelder sollte daher in diesem Bereich unbedingt vorhanden sein.
Die meisten der in Deutschland zugelassene Rauchmelder überprüfen die Luft anhand eines ständig ausgesendeten Lichtstrahls im Inneren des Alarmgehäuses (optische oder auch photoelektrisch genannte Rauchmelder). Falls dieser Lichtstrahl auf Brandpartikeln reflektiert wird, ’sieht‘ der Rauchmelder die Reflektion und löst den Alarm aus. Aus diesem Grund kann es in der Küche und in der Nähe der Küche schon bei angebranntem Toast oder bei stark dampfenden Kochtöpfen zu Fehlalarmen kommen, wenn normale optische Rauchmelder installiert sind.

Verärgert über die ständigen Fehlalarme nehmen viele Menschen dann die Batterien aus dem Rauchmelder. Dies geschieht oft mit dem Vorsatz, diese nach dem Backen oder Kochen wieder zu installieren.
Allerdings ist das Risiko groß, diesen wichtigen Schritt in der Eile zu vergessen. Auf einem Küchenregal liegend, können die Batterien schnell übersehen werden. Unwissend gehen alle Bewohner davon aus, dass der Rauchmelder ordnungsgemäß funktioniert.

Seit einigen Jahren gibt es jetzt aber auch Wärmemelder (auch Hitzemelder oder Thermomelder genannt), die für Küchen geeignet sind ohne Fehlalarme auszulösen.

Wärmemelder reagieren nicht auf die Rauchentwicklung, sondern auf einen rapiden Anstieg der Lufttemperatur auf etwa 57°C.
Wärmemelder sind ideal für Räume, in denen sich Staub, Rauch oder Dampf bildet. Beliebte Anwendungsgebiete sind daher besonders Küchen und Garagen. Badezimmer sind aber leider ausgeschlossen.

Da sich die Wärme  im Brandfall nicht so schnell ausbreitet wie Rauch, sollte in Betrieben je nach Größe der abzudeckenden Fläche, mehr als ein Wärmemelder installiert werden. Ein Wärmemelder kann höchstens 50m² abdecken und sollte außerdem höchstens 7.5m vom nächsten Wärmeemelder entfernt sein.

Wärmemelder sind nur geringfügig teurer als normale optische Rauchmelder.
Wir bieten Ihnen eine Auswahl von verschiedenen Wärmemeldern auf unserer Webseite an. Diese können zum Teil auch mit Rauchmeldern der gleichen Serie verbunden werden.

Die Haltbarkeit von Verbandskästen

Auf unserer Webseite geben wir die Haltbarkeit unserer Verbandstoffe an. Leinas Verbandskastenfüllungen sind 5 Jahre haltbar, während Söhngens Füllungen 20 Jahre halten.

Unsere Haltbarkeitsangabe bei Erste Hilfe Produkten bezieht sich generell nur auf alle unbeschädigten, steril verpackten Verbandstoffe (wie zum Beispiel Verbandpäckchen). Pflaster sind von der Haltbarkeitsangabe ausgeschlossen.

Fragen wie z.B. „Was bedeutet sterile Verbandstoffe?“ und „Woran erkennt man diese?“ sollen mit diesem Blog beantwortet werden:

Das Lexikon definiert steril wie folgt: keimfrei, das Fehlen von lebenden Keimen und vermehrungsfähigen Viren.

Um bei der Wundversorgung im Notfall Wundinfektionen durch Keime und Viren vorzubeugen, muss der Herstellungsprozess besonders rein und geschützt von statten gehen. Dies wird bei unseren Herstellern Leina und Söhngen in regelmäßigen Abständen von außenstehenden Institutionen geprüft und ausgezeichnet. Das in der Herstellerfirma arbeitende Personal nimmt an Schulungen Teil, um allen Anforderungen an die Hygiene gerecht werden zu können.

Steril verpackte Verbandstoffe können an der Aufbringung eines Haltbarkeitdatums auf der Verpackung des Materials erkannt werden.
Ein weiteres Kennzeichen ist das CE-Zeichen auf der Verpackung:
Wird nur das CE-Zeichen verwendet, ist der Verbandstoff nicht steril verpackt; befindet sich hinter dem CE-Zeichen eine Kennziffer, ist der Verbandstoff steril verpackt.
Auf den sterilen Verbandstoffen von Söhngen ist zudem ein gelber Sterilindikatoraufdruck aufgebracht.

Da die Sterilität beim Öffnen der sterilen Verbandsmaterialverpackung verloren geht, sind der vorsichtiger Umgang und die sorgfältige Aufbewahrung sehr wichtig. Die Aufbewahrung der Verbandstoffe in einem festen Behälter, wie z.B. einem Verbandskasten wird daher empfohlen.

Alle Verbandsmaterialien in unserem Sortiment werden in Deutschland hergestellt, um den höchsten Qualitätsstandard zu garantieren.

Quellen: http://www.wissenschaft-online.de/abo/lexikon/bio/63764 und Angaben von den Herstellern Leina und Söhngen

Safelincs goes Hollywood

Im Oktober 2010 bekamen wir über eine unserer internationalen Niederlassungen eine interessante Kundenanfrage: M. Cummings von 20th Century Fox kontaktierte uns, da er für einen Film mit Cameron Diaz und Tom Cruise einige österreichische Rauchmelder, Notbeleuchtungsschilder usw benötigte. Diese sollten für die authentische Nachbildung eines österreichischen Hotels verwendet werden.

Unsere erste Reaktion war eine gewisse Ungläubigkeit. Nachforschungen ergaben aber, daß der besagte Herr Cummings wirklich bei 20th Century Fox in Boston, USA arbeitet und die Anfrage damit legitim war.

Wir recherchierten die korrekten Produkte und lieferten umgehend aus.

Am 23.06.2011 kam dann der Film „Knight and Day“ von 20th Century Fox in die Kinos. Die Hauptdarsteller sind Tom Cruise und Cameron Diaz. Es handelt sich um eine spannende Aktionkomödie, in welcher die unschuldige June (Diaz) auf den gesuchten Geheimagenten Roy (Cruise) trifft und vom CIA für seine Komplizin gehalten wird. Ein Katz und Maus Spiel beginnt…

Unsere Kundenberaterin Frau Lock schaute sich den Film sofort an, mit ganz besonderem Augenmerk auf die Szenen, als sich der Handelsablauf in ein österreichisches Hotel verlegt. Ihr Warten wurde belohnt: In der Reflektion einer Glastür, welche Tom Cruise öffnet, ist deutlich unser beleuchtetes Notlichtschild sichtbar!

Für den Bruchteil einer Sekunde war Safelincs in Hollywood.